Category: Research
Von optimistischen Modellen zu leeren Pipelines: Die intellektuelle Geschichte von Deutschlands Wasserstoff-Backbone*
Deutschlands Wasserstoff-Backbone existiert heute als Stahl im Boden und als unter Druck stehende Pipeline. Doch die wichtigere Infrastruktur wurde lange vor dem ersten ausgehobenen Graben geschaffen. Diese Infrastruktur war intellektuell. Eine lange Abfolge von Studien, Modellen und politiknahen Analysen erzeugte den Eindruck, dass Wasserstoff für großskalige Energienutzung nicht nur plausibel, … [continued]
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Wenn Stahl Strategien überdauert: Die Klimakosten von Deutschlands Wasserstoff-Pipeline*
Der 400 km lange Abschnitt des deutschen Wasserstoff-Backbones ist inzwischen unter Druck gesetzt, mit fossilem Wasserstoff gefüllt und wartet. Es sind keine nennenswerten Lieferanten angeschlossen und keine vertraglich gebundenen Abnehmer entnehmen Moleküle. Allein diese Tatsache rechtfertigt es, innezuhalten und die Rechnung sorgfältig aufzumachen, denn große Infrastrukturentscheidungen werden nicht automatisch klimapositiv, … [continued]
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Unter Druck gesetzter Stahl, fehlende Nachfrage: Deutschlands Wasserstoff-Backbone in den Energieflüssen*
Das deutsche Wasserstoff-Backbone ohne Kunden oder Lieferanten — eine Pipeline von nirgendwo nach nirgendwo — ist realer Stahl im Boden, unter Druck gesetzt und als unvermeidlich verteidigt, doch sie wird für ein Energiesystem gebaut, das sie nicht braucht. Diese Aussage klingt provokant, bis die Energieflüsse vollständig offengelegt werden. Betrachtet man … [continued]
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Deutschlands Wasserstoff-Backbone und der lange Schatten des russischen Gases
Der neu unter Druck gesetzte Abschnitt von Deutschlands Wasserstoff-Backbone ohne Lieferanten und ohne Abnehmer wird oft als klarer Bruch mit der Vergangenheit beschrieben, als notwendige frühe Investition in eine künftige Wasserstoffwirtschaft. Der Stahl erzählt eine andere Geschichte. Trasse, Durchmesser, Alter und Wirtschaftlichkeit der Pipeline verweisen zurück auf russisches Erdgas, nicht … [continued]
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Die Opportunitätskosten des deutschen Wasserstoff-Backbones*
Deutschland hat inzwischen rund 400 Kilometer Wasserstoff-Backbone-Pipeline fertiggestellt und unter Druck gesetzt, ohne angeschlossene Lieferanten und ohne vertraglich gebundene Abnehmer — eine Pipeline von nirgendwo nach nirgendwo. Die Infrastruktur existiert und ist betriebsbereit, aber es fließt kein Wasserstoff zu irgendjemandem, der sich verpflichtet hat, dafür zu bezahlen. Dies ist kein … [continued]
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